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Gemeinde Bad Rappenau

Bad Rappenau ist mit seinen acht Stadtteilen eine besonders lebenswerte Stadt, die sowohl ihren Bürgerinnen und Bürgern, als auch Gästen eine Menge zu bieten hat. 1973 wurde Bad Rappenau zur Stadt erhoben und dieses Jahr feiert die Stadt ein Jubiläum

Die hügelige Landschaft des Kraichgaus und großzügige Parkanlagen prägen das Ortsbild. Die Bereiche Kur, Gesundheit und Erholung sind traditionell von besonderer Bedeutung. Das Sole-Heilbad im Kraichgau bietet zu jeder Jahreszeit ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kur oder einen gesundheitlich orientierten Urlaub. Abschalten vom Alltag, die Seele baumeln lassen, Gesundheit und Lebensfreude erfahren - dies und mehr können Sie in Bad Rappenau.

Es existiert aber auch eine Vielzahl von Freizeit- und Kultureinrichtungen, die Bad Rappenau und seine Stadtteile als Wohnort attraktiv machen. Ein umfangreiches Angebot im Bildungs- und Betreuungsbereich fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Darüber hinaus verfügt die zwischen dem Ballungsraum Heilbronn und der Metropolregion Rhein-Neckar gelegene Stadt über erstklassige Verkehrsanbindungen. Bad Rappenau ist damit auch ein sehr günstiger Standort für Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe.

Der Stadtteil Grombach – mit einer Gemarkungsfläche von 720 Hektar und 1.267 Einwohnern - wurde zum 1. Januar 1973 eingegliedert und liegt an der S-Bahnlinie Heilbronn – Sinsheim – Heidelberg. Aus der Geschichte ist zu erwähnen, dass Grombach erstmals in der Immunitätsurkunde vom 20.08.856 genannt wird. Der als "villa Gruonbach" bezeichnete Ort hatte im 13. und 14. Jahrhundert eigenen Adel und gelangte 1348 nacheinander in den Besitz derer von Helmstadt, an die von Ernberg und 1498 an die Herren von Venningen. 1588 kam der Ort durch Heirat an die Herren von Flörsheim und von diesen um 1617 an Wolfgang Boos von Waldeck. 1642 kaufte der bayrische Reitergeneral und Reichsfreiherr Johann von Werth Grombach, um es dann bereits 1647 an seine mit dem Freiherrn Raitz von Frentz zu Schlenderhan verehelichte einzige Tochter Irmengard zu vererben. 1702 gelangte Grombach wieder unter die Herren von Venningen, die den Ort dann bis 1806 besaßen, als Grombach badisch wurde.

Sehenswürdigkeiten:

  • Katholische Barockkirche "St. Margaretha" von 1759
  • Wasserschloss aus dem 15. Jahrhundert
  • Durch das Wiesental gelangt man zum nahegelegenen Schloss Neuhaus
  • Neu renovierter u. sanierter Bahnhof mit antikem Schmuckstück, dem ehemaligen Wasserhäusle – die Tankstelle für die damaligen Dampf-Locks – dient als Pension und Seminarort


Heiteres aus Grombach:
"Grombacher Kaffeesatz" - Nur wenige Grombacher können sich an diesen Spitznamen erinnern. Es könnte sein, dass er durch den großflächigen Zichorieanbau entstanden ist. Aus der Wurzel dieser Pflanze stellte man einen Kaffee-Ersatz her. Dieser wurde vom überwiegenden Teil der Landbevölkerung getrunken, da Bohnenkaffee zu teuer oder nicht erhältlich war. Möglicherweise waren die Grombacher selbst die größten Verbraucher dieses Getränks.

Der Stadtteil wird geprägt durch ein reges Vereinsleben: Musikverein, Gesangsverein, Cäcila Kirchenchor, Sportverein mit div. Abteilungen, wie Fußball, Turnen und Gymnastik-Gruppen, Volleyball und Seniorengruppe, Kraichgau Wanderer, Kleintierzüchter, Obst- u. Gartenbau-Verein, Schlepper-/Traktoren Freunde und Seniorentreff.

Jährliche Veranstaltungen: Konzerte von Musik- und Gesangsverein, Theaterabende, Fasching vom Sportverein, Adventskonzert von Cäcila Chor, Singen unterm Weihnachtsbaum, Sommerfest des Obst- u. Gartenbauvereins, mehrere Kleintierzüchterschauen und Schleppertreffen/Ausstellung.

Infrastruktur: Bäcker, Metzger, Hofläden, italienisches Restaurant in der Sportgaststätte, Friseur, div. Handwerksbetriebe u. Industriegebiet, Kindergarten, Grundschule, Sporthalle – Ärzte, Apotheke, Therapeuten, mehrere Discounter und Drogeriemarkt in 3 km Entfernung.

 

 

Kobach II Teil 2 in Grombach

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Doris Diringer
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Mobil:  0172 - 7244109